Lichtungen
Daniela Schönbächler
"Lichtungen"
Doppelausstellung
Vorstadt 14 - FACE, Zug
7. Mai 2010 - 22. August 2010
Vernissage 6. Mai 2010 | 18.00h - 21.00h
Lasalle - Haus, Bad Schönbrunn
10. Mai - 22. August 2010
Vernissage 9. Mai | 16.30h
Die Lichtung ist ein Spielraum, darin der Mensch die Taten des Lichts bemerken, beobachten und spüren lernen kann. Goethes Diktum erscheint leitmotivisch im Schaffen der Künstlerin Daniela Schönbächler. Anlässlich der Doppelausstellung LICHTUNGEN, die parallel im Lassalle-Haus, Bad Schönbrunn, und in der Galerie Vorstadt 14, Zug, stattfindet, wendet die gebürtige Zugerin die „Taten des Lichts“ in eine existentielle Dimension. Ihre Arbeiten aus den Bereichen der visuellen und bildenden Kunst eröffnen im Aussen- wie im Innenraum Erfahrungswelten. Erlebbar wird etwa das Zusammenspiel von Licht, Raum, Material und Wahrnehmung. Es entsteht ein Geflecht von Hell- Dunkelbeziehungen, das sich in den materiellen Kombinationen von Schönbächlers Werken äussert: ein Wechselspiel von Opazität und Durchlässigkeit, von Reflexen und Spiegelungen. In natürlicher und in künstlich-künstlerischer Umgebung stellen sich Konstellationen der Lichtung ein
Daniela Schönbächler *1968
Den Weg in die Kunst führt Schönbächler über die Architektur. Nach ihrer Ausbildung ist sie Mitarbeiterin des Tessiner Architekten Mario Botta. Im Verlauf dieser Zeit findet sie Ihr persönliches Ausdrucksmittel jedoch in der Malerei. Konsekutiv nach diversen Werkstoff-Studienjahren beginnt sich ihr Interesse an der architektonischen Dreidimensionalität in Form von Skulptur und Installation auszudrücken und umzusetzen. Die gebürtige Zugerin lebt und arbeitet in Venedig sowie in London und der Schweiz.
Bilder
Bildlegende:
1 tempesta
2 Schoenbrunn cuttings IIII
3 back to the roots
4 Jungbrunnen - Himmel oder Abgrund?
5 ego sum, qui sum - ich bin wer ich bin
6 Schoenbrunn trees: pinus sylvestris *1900 | thuja plicata * 1870 | sequioadendrum giganteum * 1860
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